Was gibt es Neues?

Busfahrplan: Rohrbach ist endlich angebunden, wir haben die Zeiten

Busfahrplan für Rohrbach

 


 

Aktuelles

 

Originalartikel in der NP am 23.3.2019:

 

Reaktion auf die Stellungnahme von Bürgermeister Jürgen Wittmann:

 

Antrag der FW zur Gemeinderatssitzung am 11.02.2019

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Mehr Hindernis als hilfreich, so ein Zeitungsartikel

– von GR-Mitglied S. Rose 

 

Hätte man die Zeit für die Produktion eines solchen Zeitungsartikels lieber in die Produktion einer abhelfenden Idee gesteckt, man hätte eine Entscheidung lange schon… 

Denn in der Gemeinderatssitzung vom Februar 2019 haben alle Gemeinderäte von der Verwaltung gefordert – und ein Bgm. ist der Chef der Verwaltung und hat eigentlich die zeitnahe Bearbeitung von Beschlüssen, Anfragen und Aufträgen zu gewährleisten - die Kosten für den Rückbau dieser Hüpfinsel zeitnah in Erfahrung zu bringen. 

Leider mussten die Gemeinderäte feststellen, dass in den vier Wochen bis zur März-Sitzung noch nicht einmal der damals zuständige Tiefbauingenieur kontaktiert wurde. – Und jetzt so ein Artikel, der Bgm. Wittmann als den umsichtigen Vordenker bzw. Übervater stilisiert! 

Ob sich so aufdrängender Scheinheiligkeit, bei der man versucht, den Mitgliedern des Gemeinderates den schwarzen Peter zuzuschustern, fehlen einem fast die Worte. 

Heute betont Bgm. Wittmann, dass er gerne an angesprochener Stelle einen Zebrastreifen gehabt hätte. Der damalige Vorsitzende und „Spitzenkandidat“ auf der GfG-Liste warb aber für sich und seine Wählergruppe mit „Hüpfinseln“ als geeignete Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit:

 

(schwarze Textfelder sind hinzugefügt worden) 

 

Als Mitglied im Gemeinderat war er beim Beschluss die Hüpfinsel einbauen zu lassen damals übrigens auch beteiligt und er weiß sehr wohl, dass ein Vollausbau ohne diese Übergangshilfe förderschädlich gewesen wäre! 

Und wenn Bgm. Wittmann im Zeitungsartikel weiter davon spricht, dass eine solche Insel in die Mitte der Fahrbahn gehört, dann muss man ihm vorhalten, dass er als damaliger Gemeinderat auf dem allen Fraktionen zugänglichen Bauplan mindestens genauso gut wie alle anderen hätte erkennen können, wie die Hüpfinsel geplant war und schließlich auch von der Regierung von Oberfranken für gut befunden wurde.

 

Zeitungsartikel:

 

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Die FW-Fraktion gratuliert dem Kindergarten Grub zum 60.

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FW als Verkehrshelfer – Chronologie der Überwindung des Verkehrschaos

Freitag, 01.06.2018

Christan Vohl formuliert gegenüber dem Vorstand, dass man als FW doch nach den Ferien als „Schulwegstraßenübergangshelfer“ fungieren könne

Samstag, 02.06.2018

Der Dienstplan für die erste Woche steht, man konnte gar nicht alle Freiwilligen berücksichtigen

Montag, 04.06.2018, 7:15 Uhr

Andre Dehler und Christian Vohl übernehmen die erste Schicht als Übergangshelfer; noch fehlt die offizielle Ausbildung zum Schulweghelfer (Schülerlotse)

Montag, 04.06.2018, Mittagszeit

Mitarbeiter des Bauhofs werden erstmals als Übergangshelfer eingesetzt

Montag, 04.06.2018, Feierabendzeit

Die Mitarbeiter des Bauhofs werden durch die Verkehrspolizei geschult

Dienstag, 12.06.2018, 7:30 Uhr

Auch die FW werden nun endlich als Schulweghelfer durch die Verkehrspolizei eingewiesen und können ab sofort die Morgenschicht zur Verkehrsregelung übernehmen. Damit können die über 100 „Laufkinder“ (= Schüler, die keinen Bustransport erhalten) mit einem guten Gefühl auf einen nunmehr sicheren Schulweg begeben

Mittwoch, 13.06.2018, 7.15 Uhr

Matthias Kreisler und Sybille Perkins übernehmen die erste Schicht der FW als (offizielle) Schulweghelfer

Mittwoch, 13.06.2018, 7:50 Uhr

Thomas Rose, Inhaber des Landgasthofes Goldene Rose, lädt zu einem wärmendem Kaffee für die Helfer ein...

 

 

Zeitungsartikel im CT über die JHV 2018:

Korrekturen zum Zeitungsartikel:

 

A

 

Die Frage, die aufgeworfen wurde, bezog sich darauf, ob der bereits hergestellte Gehweg sowie die erneuerte Beleuchtung nach den Maßgaben der Straßenausbaubeitragssatzung abzurechnen seien. Desweiteren wurde das Straßensanierungskonzept u.a. von den FW, den Freien Wählern, über weit mehr als 2 Jahre lang eingefordert. – Mittlerweile ist dieses da 

 

B

 

Die hundert Anfragen sind eine Hochrechnung für die zurückliegenden zwei Jahre, denn nach Auskunft der Verwaltung gibt es jede Woche 2-3 Anfragen von Bauwerbern 

 

C

 

Bisher muss nicht die Nutzung der Sporthalle von der Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft (kurz: VG) geregelt werden, sondern die Nutzung des Schulgebäudes, weil hier ein Mietverhältnis vorliegt. Dies soll eben dahingehend geändert werden, dass wie bei der Nutzung der Turnhalle die Nutzung der Schule an den Vormittagen durch den Schulbetrieb stattfindet. Nach dem Unterricht kann die Gemeinde Grub a.Forst über die Schule verfügen; Dies würde eben über eine Nutzungsvereinbarung gestaltet werden können 

 

D

 

Der TSV hatte bis Ende 2016 einen höheren Anteil an den Kosten bei der Bewirtschaftung des Sportheimes übernommen und möchte nun wieder etwas weniger zahlen 

Die Gemeinde steht finanziell wieder etwas besser da als noch vor 4 – 5 Jahren